Was wir machen

Das Tätigkeitsfeld unserer Kolleginnen vor Ort ist vielfältig. Es geht nicht nur darum Tiere zu retten, sondern vor allem auch darum, die Ursachen zu bekämpfen.

Angefangen bei der Aufklärung der Bevölkerung über bestehende Gesetze und Vorgaben, über Gespräche und Verhandlungen mit den Tötungsbetreibern, Bürgermeistern und Notaren, bis hin zu öffentlichen Auftritten bei Kundgebungen, in Radio und TV, um für das Thema Tierschutz zu sensibilisieren und es präsent zu halten. Das Ziel ist ganz klar, das Tötungssystem langfristig als das zu entlarven was es ist, grausam und dazu völlig Kosten ineffizient. Stattdessen wollen wir die Vorzüge von Kooperationen der Städte mit Tierschutzorganisationen aufzeigen.

Natürlich macht die Versorgung der Hunde in den Auffangstationen trotzdem einen wesentlichen Teil der Arbeit aus.  Immer wieder kommt es zu Überfüllungen in den Tötungsstationen Edelény und Hajdúnánás, diese drohen dann Tötungen an. Dazu kommen Notfälle, die unsere Kolleginnen vor Ort fast täglich erreichen. Hier ein Hund der angefahren wurde, dort eine trächtige herrenlose Hündin oder ein zurückgelassener Hund auf einem verlassenem Grundstück. Sie alle müssen abgeholt, tierärztlich versorgt und untergebracht werden.